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23.01.2021 10:00–17:00 Uhr

Radikale Liebe. Die Lebensethik Albert Schweitzers – Hoffnung für Mensch und Erde

Ein Tag mit Vortrag und Austausch

Alles ist gesagt über Menschheit und Erde am Abgrund. Es fehlt das entschlossene und konsequente Tun. Die Lebensethik Albert Schweitzers bietet dafür eine grandiose Orientierung: Sie rückt die Würde und Schutzbedürftigkeit des Lebens an sich ins Zentrum.

Es ist eine Ethik, die alle Kulturen und Gesellschaften übergreift. Sie lebt von der bedingungslosen, radikalen Liebe zum Sein. Was neben vielem anderen an Albert Schweitzer fasziniert, ist die Harmonie von Ethik und Praxis. Der große Menschheitslehrer lebte selber, was er lehrte. So gab und gibt er Beispiel, vor allem für unsere Tage.

In Vortrag, gemeinsamem Austausch und in Themengruppen wollen wir versuchen, der Aktualität des Schweitzerschen Denkens nachzuspüren.

Dabei soll es vor allem um die Frage gehen, was das für unser persönliches Leben heißt und wie wir aus Resignation in eine Haltung des Aufbruchs und der Verbundenheit finden.

Anmeldung bitte bis 18. Januar.

Leitung
Prof. Dr. Claus Eurich

Philosoph, Hochschullehrer für Kommunikation und Ethik (i. R.), Kontemplationslehrer, Autor. Jüngste Bücher: „Aufstand für das Leben“; „Über den eigenen Schatten springen – Vom Ego in die Liebe zum Leben“; „Die heilende Kraft des Scheiterns“
 

Ort
Kirchenkreisgebäude
Rockenhof 1, 22359 Hamburg

U1, Station Volksdorf

Kosten
€ 40,00

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