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31.10.2020 10:00–16:00 Uhr

Den universalen Christus entdecken

Studientag zu Richard Rohrs Buch „Alles trägt den einen Namen“

Die Erde ist voll von Himmel,
und jeder ordinäre Busch entflammt von Gott.               Elisabeth Barett Browning

Lebenslang gereift entfaltet Richard Rohr in seinem Alterswerk die Einsicht, dass der Name „Christus“ die transzendente Wirklichkeit in allem bezeichnet. In der biblischen Botschaft begegnet uns an vielen Stellen der „Christus in allen Dingen“. Was bedeutet es, wenn sich der kosmische Christus im Menschen Jesus von Nazareth „inkarniert“ hat, und wie manifestiert sich diese Wirklichkeit in uns?

An diesem Studientag wollen wir die vielfältigen Aspekte des Christusbewusstseins in der Schöpfung und in unserem Herzen sichtbar und erfahrbar machen: durch Meditation, Austausch, Übungen in kleinen Gruppen und mit prägnanten Abschnitten aus dem Buch.

Andreas Ebert hat dieses Buch ins Deutsche übertragen, das auf der Liste spiritueller Bestseller weltweit ganz oben rangiert.

Anmeldung bitte bis 23. Oktober.

Leitung
Andreas Ebert

Meditationslehrer im Herzensgebet, bis 2017 Beauftragter der Ev.-Luth. Kirche in Bayern für geistliche Übung und Leiter des Spirituellen Zentrums St. Martin in München, Autor, Freund, Weggefährte und Übersetzer des Buches von Richard Rohr „Alles trägt den einen Namen – Die Wiederentdeckung des universalen Christus“.

Ort
Kirchenkreisgebäude
Rockenhof 1, 22359 Hamburg

U1, Station Volksdorf

Kosten
€ 40,00

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